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    NSU

    NSU war ein berühmter deutscher Fahrrad-, Motorrad-, Automobil- und Motorroller-Hersteller mit Sitz in Neckarsulm, Deutschland. Die heutige NSU GmbH ist eine Audi-Tochter und wurde 1985 zur Pflege der Tradition des Standorts Neckarsulm gegründet.

    Der Name NSU, der ab 1892 als Markenname bzw. Markenzeichen verwendet wurde, ist die Abkürzung für den Stadtnamen Neckarsulm.

    Das 1873 von Christian Schmidt und Heinrich Stoll in Riedlingen gegründete Unternehmen firmierte in seinen Anfängen unter dem Namen „Mechanische Werkstätte zur Herstellung von Strickmaschinen“ und befasste sich mit der Herstellung von Strickmaschinen. 1880 zog das Unternehmen in eine größere Produktionsstätte nach Neckarsulm und begann erst mit derProduktion von Fahrrädern und später, unter dem Namen „Neckarsulmer Fahrradwerke AG“, mit der von Motorrädern. NSU war bis Ausbruch des I. Weltkriegs die exportstärkste deutsche Motorradfabrik und der weltweit größte Hersteller von Motorrädern.

    Ab 1906 begann NSU erstmaligmit der Entwicklung von Automobilen. Nach dem Krieg wurde ein weiteres Werk in Heilbronn eröffnet, bevor sich das Unternehmen 1926 mit dem finanziell schwer angeschlagenen Berliner Karosseriebauunternehmen „Carosseriewerke Schebera AG“ zusammenschloss. Diese Übernahme bereitete allerdings so schwere wirtschaftliche Probleme, dass NSU sowohl das Berliner Werk als auch das neue Werk in Heilbronn verkaufen und FIAT von 1928-1932 als Gesellschafter hinzugeholt werden musste.

    1953 war der NSU Prinz dann der erste Nachkriegswagen, der vorerst als dreirädriger Kabinenroller und später als vierrädriges Auto von der NSU Werke AG entwickelt wurde. 1961 entstand der Prinz IV im "Badewannendesgin", welches später typisch für die NSU -Prinzen werden sollte. Der Prinz IV, sowie die Modelle Prinz 1000, 1200 TT und 1000 TT waren im Rallyesport sehr erfolgreich.

    1959 entstand das 2-Sitzer Coupé NSU Sportprinz mit einem Karosseriedesign von Bertone. Auf Basis dessen Basis entstand 1963 dann der NSU Wankel-Spider, das erste Automobil der Welt mit Rotationskolbenmotor. Der letzte offizielle NSU war 1967 der Ro80, eine Limousine der gehobenen Mittelklasse mit Wankelmotor, bevor NSU 1969 mit der zum Volkswagen-Konzern gehörenden Auto Union GmbH zur Audi NSU Auto Union AG fusionierte. Der zur damaligen Zeit gerade entwickelte K 70 wurde von Volkswagen übernommen und als VW K 70 gebaut.

    1985 erfolgte die Umbenennung in "AUDI AG" und der Name NSU verschwand aus der Firma, wobei das Börsensymbol „NSU“ für die Aktie der AUDI AG weiterhin beibehalten wurde. Die heutige Audi AG ist rein rechtlich nichts anderes als die mehrfach umbenannte NSU AG. Der Sitz wurde jedoch nach Ingolstadt verlegt.

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