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    WARTBURG

    Wartburg war der Handelsname der von 1956 bis 1991 im VEB Automobilwerk Eisenach gefertigten Personenkraftwagen-Baureihe des Herstellers IFA. Der Name leitet sich von der gleichnamigen Burg am Produktionsstandort Eisenach ab.

    Das Wartburg Auto ist Teil der Geschichte Ostdeutschlands und steht für Kult und Flair der 50er bis 80er Jahre.

    Das erste Automobil der Marke Wartburg war ein Motorwagen. Er wurde 1899 auf den Markt gebracht und unter dem Namen Wartburg -Motorwagen in ganz Deutschland verkauft. Bis zum Jahre 1903 wurden etwa 250 Fahrzeuge produziert und ausgeliefert. Danach wurde das Werk allerdings für etwa ein halbes Jahrhundert still gelegt.

    Es war ab 1928 ein Zweigwerk der BMW AG und wurde 1946 zunächst der sowjetischen Aktiengesellschaft Awtowelo angegliedert, 1952 dann verstaatlicht und in einen Volkseigenen Betrieb überführt. 1956 wurde dann das Wartburg Auto in Eisenach wiederbelebt. Der Wartburg 311 wurde aus dem IFA F9, welcher auf das 1940 entwickelte Modell DKW F9 der Auto Union zurückging, weiterentwickelt.

    Gleich zu Beginn gab es den Wartburg 311 als Limousine, Kombi und Cabriolet; später folgten eine Pick-up-Version, der so genannte Kuba-Wagen, ein Camping-Mobil, die ein zweifarbig lackierter Kombi mit Dachrandverglasung im Fond war sowie der Sportwagen Wartburg 313 mit 50 PS. So weit aufgefächert wurde damals wohl kein anderes Modell im internationalen Autobau.

    Danach folgten unzählige Modelle wie zum Beispiel der Wartburg 312, der 1965 auf den Markt gebracht wurde, der Sportwagen Wartburg 313 von 1957 oder die viertürige Stufenheck-Limousine Wartburg 314. Unter anderem entstanden im Laufe der Jahre Modelle, wie der Wartburg 353, der Wartburg 400 (Kübelwartburg für die NVA) oder der Wartburg 760 („Hängebauchschwein“).

    Die Bezeichnungen der Wartburg -Fahrzeuge stehen in alter BMW-Tradition – alle in Eisenach hergestellten BMWs und EMWs hatten dreistellige Nummern, die sämtlich mit einer „3“ begannen.

    1988 begann die Serienfertigung der Limousine Wartburg 1.3 in Eisenach mit VW-Motor. Dieser Motor wurde ursprünglich für den VW Polo 86c entwickelt und in der DDR für VW und für den Eigenbedarf hergestellt. 1991 erfolgte die Einstellung der Produktion, da sich die Investitionen in das neue Modell nicht gelohnt hatten. Der letzte Wartburg lief an diesem Tag vom Band. Das Automobilwerk Eisenach stand, ebenso wie der Produzent der Trabant, das Sachsenringwerk in Zwickau, zur Abwicklung durch die Treuhand an.

    Der Automobilkonzern Opel übernahm die Wartburgwerke in Eisenach im Jahre 1992. Ein neues Werk entstand und wurde in Betrieb genommen.

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