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    ZASTAVA

    Zastava (Zastava Automobili a.d.) ist ein ehemals jugoslawischer und heute serbischer Automobil- und Waffenhersteller mit Sitz in Kragujevac, Serbien.

    Ursprünglich betätigte sich die 1853 als Kanonenfabrik gegründete Firma Zastava in der Waffenherstellung, einem Marktsegment, in dem das Unternehmen auch heute noch aktiv ist.

    Den Einstieg in die Fahrzeugfertigung wagte Zastava gegen Ende der 1950er Jahre. Zunächst wurden ausschließlich Lizenzmodelle gebaut. Wie in anderen sozialistischen Staaten auch, fiel die Wahl dabei auf den italienischen Fiat-Konzern. Der erste Lizenzbau der Zastava 750, auf Basis des Fiat 600.

    Eine weitere Fiat-Lizenzfertigung folgte mit dem Zastava 101 bzw. Zastava Skala, einer Fließheckvariante des Fiat 128, die in den 1980er Jahren durch das Stufenheckmodell ergänzt wurde. Erst 1981 stellte Zastava mit dem Yugo einen selbst konstruierten Wagen vor. Es folgte der Yugo Florida, der auch in Deutschland erhältlich war. Im Zuge der Einführung des Yugo Florida wurden auch die anderen Modelle von Zastava in Yugo umbenannt, aus dem bisherigen Modell Yugo wurde der Yugo Koral, aus dem 101/128 wurde der Skala.

    In den 90er Jahren zerfiel der erst seit 1918 bestehende Vielvölkerstaat durch Bürgerkriege in mehrere autonome Staatsgebiete. Dennoch fabrizierte Zastava zunächst weiterhin PKW, welche mittlerweile durchweg als Yugo-Modelle vermarktet wurden. Doch aufgrund der international verhängten Sanktionen gegen Serbien geriet der Konzern in Schwierigkeiten. Das Automobilwerk fiel zudem im April 1999 einer Bombardierung durch NATO-Flugzeuge zum Opfer. Auch nach dem Wiederaufbau hatte Zastava infolge des Krieges mit wirtschaftlichen Problemen zu kämpfen: Durch die Teilung Jugoslawiens verlor das Unternehmen viele seiner „heimischen“ Kunden und Zulieferer.

    2005 ging Zastava erneut mit Fiat eine Allianz ein. In Lizenz wurde nunmehr der Fiat Punto als Zastava 10 gefertigt. Der Zastava 10 unterscheidet sich äußerlich nicht vom letzten Facelift des Fiat Punto II.

    Seit 2008 besteht zwischen Zastava und Fiat ein Joint-Venture, durch das Fiat 67 Prozent des Zastava -Werks in Kragujevac übernimmt und das Werk umfassend saniert. Nach den Plänen von Fiat soll die Produktion des Fiat Punto 188 bzw. Zastava 10 unter der neuen Bezeichnung für das Jahr 2009 auf 15.000 Autos gesteigert werden. Seit 2012 wird der Fiat 500L für den internationalen Markt produziert.

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